Festival of Future Nows 2025

30. Oktober - 02. November 2025 / Kooperation, Ausstellung

Photo: Harry Schnitger

Festival of Future Nows 2025

Neue Nationalgalerie – Berlin

31. Oktober – 2. November 2025

„Die Lebendigkeit der Kunst liegt in ihrer Fähigkeit zu überraschen, darin wie sie Veränderung riskiert, wie sie sich unseren Wahrnehmungen entgegenstellt. Das Festival of Future Nows feiert das Potenzial, das in solchen Akten des Entdeckens liegt, ebenso wie die Möglichkeit, dass Unvorhergesehenes jederzeit passieren kann.“

– Olafur Eliasson

Das Festival of Future Nows 2025 vereint rund 100 internationale Künstler*innen – von neuen Stimmen bis hin zu etablierten Positionen. In einem dichten Programm werden Performances, Soundarbeiten, Tanz, Workshops und Interventionen präsentiert. Das experimentelle Veranstaltungsformat schafft Raum für Dialog und Reflexion: Welche Rolle kann Kunst angesichts aktueller gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen spielen? Wie lassen sich durch künstlerische Ideen gemeinsame Zukunftsvisionen entwickeln – und neue Formen des Zusammenlebens erproben?

Das Publikum ist eingeladen, mit Künstler*innen und anderen Besucher*innen in einen offenen Dialog zu treten. In der Begegnung mit Arbeiten, die zum Mitmachen, Mitdenken und Mitfühlen anregen, entsteht ein Raum für Reflexion über aktuelle gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen, kollektives Handeln und neue Formen des Zusammenlebens. Im Zentrum stehen der Austausch kreativer Ideen und die Auseinandersetzung mit der Rolle, die Kunst in diesem Prozess übernehmen kann – nicht zuletzt, um Kooperationen und Visionen von und für die Zukunft zu entwickeln.

Teilnehmende Künstler*innen:

Adrian Herzig, Alica Siegele, Aliou Diack, Ally Bisshop, Álvaro Urbano, Amos Blanton, Ana Lessing Menjibar, Andreas Greiner, Andrew Amondson, Anika Frank, Anne Duk Hee Jordan, Anushka Chkheidze, Arnold Dreyblatt, Atefeh Ghasemi, Nia Atvola, Bureaucracy Studies, Carole Anaïs Flammang, Clara Jo, Coy Chap, Daiki Kimoto, Dan Stockholm, Dominic Laurin Kruschwitz, Dorte Bjerre Jensen, Dry Ocean, Ece Pazarbaşi, Elaine W. Ho, Elise Eeraerts, Elizabeth McTernan, Eric Ellingsen, Etienne Kirchhoff, Fabian Knecht, Fabian Thüroff, Farhang Rafiee, Felix Kiessling, Fernanda von Trevellin, Florian Huber, Forty Five Degrees, Frank Oehring, Freya Stoermer, Gabrielle Mainguy, Giulia Ottavia Frattini, Gonzalez Haase AAS, Hannah Lansburgh, Hannah W. Wetzel, Hans-Henning Korb, Helen Zeru, Helene Nymann, Hongzhu Chen, Ivana Franke, Jan Jelinek, Jan St. Werner, Jeewi Lee, Jeremias Holliger, Jesper Dyrehauge, Joe Dumit, Jona Wolf, Jonas Wendelin, Jorge Miñano, Julian Charrière, Julius von Bismarck, Kai Litke, Karsten Olsen, Kat Heimann, Kat Válastur, Katinka Theuerkauf, Katja Aufleger, Klaas Weirauch, Kyoco Taniyama, Laleh Khabbazy, Laura McLardy, Lena Krüger, Lena Muley, Leon Eixenberger, Linn Johanna Johannsen, Linus Hüsam, Lisa Friedrichs-Dachale, Livyj Bereh, Lucas Buschfeld, Lucas Gutierrez, Lutz Henke, Macarena Ruiz-Tagle, Malihe Nemati Nikou, Malin Müller, Malte Bartsch,Maresa Anna Fiege,Markus Hoffmann, Maxim Lewandowski, Melina Julie Sieverling, Merlin Carter,Nahum, Nina Schuiki, Norgard Kröger, Olafur Eliasson, Pascale Espinosa, Pauline Doutreluingne, Phillip C. Reiner, Phivos Theodotou, Pixelated Realities, Quynh Vantu, Rafael Ibarra, Ramona Kortyka, Raul Walch, Reza Arabgari, Rica Mosco, Rike Horb, Rike Scheffler, Robert Lippok, Roberto Aparicio Ronda, Rodrigo Maltez Novaes, Rosemary Hannon, Roxana Olympia Seehof, Rudyard Schmidt, Rune Bosse, Saleh Shaweesh, Sarah Rechberger, Seiji Morimoto, Seoyeong Choi ,Simen Musæus (aeaeaeae), Sophia Pompéry, Sophie Erlund, Sound Practice Research Kollectiv (SPRK), Susanne Bosch, Temporary Landing Zones, Thieme-Williams, Tímea Anita Oravecz, Ulrike Zimmermann, Upcoming Collective, Viktoria Dergunova, Vinzenz Reinecke, Violeta Burckhardt, XXylem, Yeil Joo, Yuichiro Tamura, Yves Mettler.

Das Festival of Future Nows wurde 2014 vom Institut für Raumexperimente initiert. Die erste Ausgabe des Festivals fand noch vor der Generalsanierung im Bau von Mies van der Rohe der Neuen Nationalgalerie statt. Mit dem Festival of Future Nows → ∞ 2017 folgte eine zweite Ausgabe im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart. Mit der dritten Auflage kehrt das Festival nun an seinen Ursprungsort zurück. Es knüpft an seine Gründungsidee an und präsentiert Kunst als Feld für gemeinsames Denken, Handeln und gemeinschaftliches Imaginieren vielfältiger Zukunftsvisionen, um der Frage nachzugehen, inwiefern Kunst Fragen an die Zukunft stellt, Zukunft ins Auge fasst und Vorstellungskraft für neue Möglichkeitsformen befördert.

Das Festival of Future Nows 2025 ist ein Kooperationsprojekt der Neue Nationalgalerie – Stiftung Preußischer Kulturbesitz und dem Institut für Raumexperimente e. V. auf Initiative von Klaus Biesenbach und Olafur Eliasson.

Die Realisierung des Festivals wird aus Mitteln des „Hauptstadtkulturfonds“ ermöglicht.
Die American Academy in Berlin ist Partner des Festivals.

Photo: Ivan_Erofeev

Photo: Jan Windszus

Photo: Jan Windszus

Photo: Harry Schnitger

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Organisiert von Christina Werner, Ricarda Bergmann, Nikola Richolt, Sophie Uebach, Lisa Botti, Olafur Eliasson und Klaus Biesenbach.

Ausstellungstechnik: LICHTblick Bühnentechnik GmbH & Eidotech GmbH
Bühnenmanagement: Esther Madubuko, Gregor Quack
Bildung und Vermittlung: Julia Freiboth, Felicitas Fritsche-Reyrink
DEI Beratung: Emanuele Valariano
Studio Olafur Eliasson: Ágoston Horányi, Alva Jung, Anders Hellsten Nissen, Angelika Wieland, Anja Gerstmann, Anna Engberg, Anna Kreuzträger, Ashley Mrozek, Aysegül Seyhan, Bastian Späth, Brigitta Witt, Caroline Eggel, Catriona Collins, Christine Bopp, Daniel Mock, Jan Mennicke, Lars Lubnau, Lauren Maurer, Teddy Chan, Thomas Blumtritt-Hanisch

Design / Webdesign: BASICS09 & Rasso Hilber
Lektorat und Übersetzung: Textschiff

Kommunikation: Markus Farr, Maribel Nicolás Cabello